Tag der offenen Tür in der Geschäftsstelle in Merseburg

Am 18.Juni 2025 fand zum ersten Mal ein Tag der offenen Tür in unserer Geschäftsstelle in Merseburg, Joachim-Quantz-Str. 17, statt. Die Mitteldeutsche Zeitung unterstützte uns und brachte im Vorfeld obenstehenden Artikel zum bevorstehenden Tag der offenen Tür heraus.

Als Partner für die elektronische Fußmessung und zur Beantwortung von Fragen rund um die Fußgesundheit gerade für Diabetiker, stand Herr Krobitzsch von der Orthopädie-Schuhtechnik Krobitzsch in Bad Dürrenberg, zur Verfügung. Für die Blutzuckermessung konnten wir Schwester Beate vom Carl-von-Basedow-Klinikum Merseburg gewinnen. Die Blutdruck- und Blutfettwertmessung übernahm Frau Jungmann – Mitglied des Vorstandes. Frau Christa Kirchhof, Herr Frank-Burkhard Biester, Frau Christine Melcher und Frau Annerose Winter standen für Fragen, Tipps und Hinweise rund um die Diabeteserkrankung zur Verfügung.

Durch die Verteilung in der nahen Umgebung unserer Geschäftsstelle und Auslage unserer Flyer bei Ärzten und Apothekern zum Tag der offenen Tür, war die Geschäftsstelle gut besucht. Auch wenn wir uns noch mehr Interessierte gewünscht hätten, gab es kaum Leerlauf an den Arbeitstischen. Der Besuch von Frau Walther und Frau Bonk (zwei Selbsthilfegruppenleiterinnen) mit Frau Fleischmann, hat uns sehr gefreut. Neben der Versorgung mit Getränken und Häppchen, gab es interessante Gespräche und Erfahrungsaustausche.

Allen Akteuren nochmal ein herzliches Dankeschön und vielleicht eine Neuauflage im kommenden Jahr.

Annerose Winter


 

Selbsthilfegruppenleiterschulung in Halberstadt

Am 10. Oktober 2025 begrüßte der 1. Landesvorsitzende Herr Biester die Selbsthilfegruppenleiter und deren Stellvertreter im K 6 Seminarhotel in Halberstadt zur diesjährigen Selbsthilfegruppenleiterschulung. Die Weiterbildung zum Thema elektronische Patientenakte -ePA- Stand der Umsetzung, Hürden und Nutzung wurde online von der Stiftung unabhängiger Patientenberatung Deutschland, Herrn Hübner, mit anschließender Fragerunde durchgeführt.
Herr Hübner begrüßte alle Anwesenden und stellte sich kurz vor und erklärte, um was es geht.
Seit dem 01. Oktober 2025 müssen medizinische Einrichtungen die ePA im Alltag integrieren. Sie ist der erste Schritt in eine zeitgemäße Gesundheitsversorgung. Medizinische Daten von Patienten werden dort zentral gespeichert, um behandelnden Personen digital zur Verfügung zu stehen – vertraulich und nach höchsten Sicherheitsstandards geschützt werden.

Er beantwortete folgende Fragen:

Was ist die ePA?

Die ePA ist ein patientengeführter und freiwilliger Gesundheitsordner. Jede gesetzlich krankenversicherte Person erhält sie automatisch von der Krankenkasse. Die Daten werden auf einem gesicherten und geschützten Server in Deutschland gespeichert. Die Organisation liegt bei der Gematik.
Wie kann ich die ePA verwenden?
Mit einer kostenlosen App am mobilen Endgerät, mit einem Kartenlesegerät an einem Rechner, vor Ort bei der Krankenkasse, mit Unterstützung durch behandelnde Personen, durch Personen, die ich als Vertreter bevollmächtige.

Welchen Inhalt hat die ePA?

Für die weitere Behandlung relevante Daten, zum Beispiel Arztbrief, Befundberichte aus der bildgebenden Diagnostik. Laborberichte. Abrechnungsdaten der Krankenkasse – auch aus der Vergangenheit, Medikationsliste mit Angabe zur Verordnung und zur tatsächlichen Abholung von Medikamenten. Zukünftig: Medikationsplan, Daten zu Erklärungen der Organ- und Gewebespende und Daten zu Hinweisen und zum Aufbewahrungsort von Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung.

Wer kann die Inhalte sehen und wie lange bearbeiten?

Patientinnen und Patienten können alle einzelnen Dokumente hochladen und verbergen bzw. löschen. Der Medikamentenplan kann nur in seiner Gesamtheit verborgen werden, nicht die einzelnen Medikamente. Behandelnde Personen oder Einrichtungen können Dokumente erst nach Einlesen der elektronischen Gesundheitskarte sehen. Dauer: in der Regel haben Behandelnde Zugriff für 90 Tage, Apotheken für 3 Tage.

Was sind die Vorteile für Patienten?

Bereits vorhandene Dokumente sind gesammelt an einem Ort verfügbar. Die ePA erlaubt einen schnelleren Zugriff zu Details in Notsituationen. Die eigentliche Behandlung kann direkter beginnen. Fehler in der Behandlung und Doppeluntersuchungen werden vermieden, keine Lücken in der Medikationsliste und erhöhte Medikamentensicherheit. Künftig: Zum Beispiel erweiterte Volltextsuche und Prüfung von Wechselwirkungen zwischen den Medikamenten.

Worüber kann ich genau bestimmen?

Welche Daten in der ePA liegen (bleiben), welche Einrichtung zugreifen kann (bereits vor Erstkontakt möglich, App/Ombudsstelle), Verbergen des Medikationsplanes ganz oder gar nicht (App/Ombudsstelle), der gesamten ePA widersprechen (bei Krankenkasse Ombudsstelle), dem Einstellen von Abrechnungsdaten widersprechen (App, Krankenkasse), dem Hochladen einzelner Daten bei der Einrichtung widersprechen (auch mündlich), der Sekundärnutzung als Forschungsdaten widersprechen (App/Ombudsstelle).

Wer hilft bei Fragen weiter?

Auf folgenden Internetseiten erhalten Sie weitere Informationen:
Die Patientenberatung hilft unter der Rufnummer 0800 011 77 22 zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag
09:00Uhr – 12:00 Uhr
14:30 Uhr – 17:00 Uhr
14:30 Uhr – 17:00 Uhr
Mittwoch
09:00 Uhr – 12:00 Uhr
Donnerstag
09:00 Uhr – 12:00 Uhr
14:00 Uhr – 18:00 Uhr
Freitag
09:30 Uhr – 14:00 Uhr
Auf die Fragen, die zu den einzelnen Punkten gestellt wurden, gab Herr Hübner ausführliche Antworten.
Nach einer kurzen Kaffeepause begeisterte der Diplomsportlehrer und Geschäftsführer der Praxis für Sportphysiotherapie und Manuelle Therapie PRAEVENTI aus Halberstadt alle Selbsthilfegruppenleiter mit einer kleinen Sporteinheit im Sitzen.
Christine Melcher

Öffentlichkeitsarbeit


Diabetikertag 2025 des Landesverband Sachsen-Anhalt e. V.

Am 11. Oktober 2025 fand unser Diabetikertag unter dem Motto „Was wir noch über Diabetes wissen sollten“ im Seminarhotel K 6 in Halberstadt statt.
Die Schirmherrschaft für diesen Tag übernahm die Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung, Frau Petra Grimm-Benne und der Oberbürgermeister der Stadt Halberstadt, Herr Daniel Szarata. Leider konnte die Ministerin nicht persönlich teilnehmen und übersandte eine Videobotschaft. Sie richtete ihre Worte an alle Teilnehmer und das es eine große Ehre für sie sei die Schirmherrschaft für den Diabetikertag 2025 zu übernehmen und möchte auf diesem Weg herzliche Grüße übermitteln, verbunden mit großem Respekt für das Engagement und die Expertise, da Diabetes viele Menschen in Sachsen-Anhalt, in Deutschland und weltweit betreffen. Der Diabetes ist eine chronische Erkrankung, die das Leben verändert aber nicht bestimmen muss. Das der Diabetestag ganz im Zeichen des Austausches, der Aufklärung und der gegenseitigen Unterstützung steht. Das Motto des Diabetikertages zeigt, wie wichtig es ist nie stehen zu bleiben, weder in der Forschung noch in der Versorgung noch im gesellschaftlichen Bewusstsein. Außerdem brauchen wir eine Gesundheitsversorgung, die nicht nur reagiert, sondern vorausschauend handelt, Prävention, Früherkennung und wohnortnahe Versorgung sind zentrale Bausteine, die wir als Land aktiv fördern und wir brauchen starke Partner, wie den Deutschen Diabetiker Bund Sachsen-Anhalt e. V., der mit Veranstaltungen, wie dieser einen unverzichtbaren Beitrag leistet. Sie dankte allen, die diesen Tag möglich gemacht haben, den Organisatoren, den Referenten, den Helfern und vor allem den Teilnehmern, die mit ihrem Präsens zeigen Diabetes ist kein Tabu, sondern eine Herausforderung, die wir gemeinsam begegnen. Frau Grimm-Benne wünscht allen einen erlebnisreichen Tag, inspirierende Gespräche und neue Impulse für die Arbeit, Gesundheit und Gemeinschaft.
Als Gäste konnten wir Herrn Sven Wagner, Teamkoordinator für Selbsthilfe bei der AOK Sachsen-Anhalt, Frau Inge Kulla, Sozialverband Deutschland e. V. Landesverband Mitteldeutschland Kreisverband Salzwedel begrüßen.
Um 09.00 Uhr wurde eine kleine Industrieausstellung eröffnet. Aussteller waren die Firmen Abbott Diabetes Care, Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Dexcom Deutschland, Beurer GmbH, Ypsomed AG, Sanitätshaus Klinz Bernburg.
Der 1. Vorsitzende des DDB Landesverband Sachsen-Anhalt e. V., Herr Frank-Burkhard Biester, eröffnete die Veranstaltung um 09.30 Uhr. Er begrüßte alle Mitglieder und Gäste. In einer kurzen Ansprache informierte er über die Wichtigkeit solcher Veranstaltungen, da die Zahl der Diabetiker stetig steigt. Im Jahr 2023 waren es 8,1 Millionen Betroffene und 2025 sind es schon 9,1 Millionen.
Der Oberbürgermeister der Stadt Halberstadt, Herr Daniel Szarata begrüßte ebenfalls alle Anwesenden und wünschte ihnen einen informativen Tag.
Frau Dr. med. Susanne Vollmann, Fachärztin für Augenheilkunde aus Halberstadt hielt einen Vortrag zum Thema Diabetes und Auge, was Diabetes am Auge anrichtet und was man dagegen tun kann
In ihrem Vortag ging es um die Erkrankungen
  • Grauer Star/Cataract
  • Diabetische Veränderung der Stelle des schärfsten Sehens/Diabetische Makulopathie
  • Diabetische Veränderungen der Netzhautgefäße/Diabetische Retinopathie
  • Grüner Star/Glaukom
und was man dagegen tun kann, medikamentös oder operativ. Wichtig sind auch eine gute Blutzuckereinstellung und die Kontrollen beim Augenarzt. Dieser Vortrag war sehr informativ und es wurden auch viele Fragen dazu gestellt, die Frau Dr. Vollmann gleich beantwortete.
Zum Thema Diabetes und Nieren sprach Herr Dr. med. Frank Aedtner, Facharzt für Innere Medizin und Nephrologie aus dem AEMOS Klinikum Halberstadt über Wettlauf mit der Zeit – Diabetische Nephropathie. Hier ging es um Diagnostik, Untersuchungen, Ernährung, Medikament, Risikofaktoren, Erkrankungen wie Diabetes mellitus und Bluthochdruck, Wichtig ist die Überwachung des Blutzuckerspiegels und der Zielwerte, weiterhin die Herangehensweise und Ziele der Behandlung und das man ein selbstbestimmter Patient wird. Zu diesem interessanten Vortrag wurden viele Fragen gestellt, die von Herrn Dr. Aedtner beantwortet wurden.
Nach einer kleinen Pause, die zu einem Besuch der Industrieausstellung genutzt werden konnte, begrüßten wir die Ernährungswissenschaftlerin Frau Raphaela Meißner aus der MEDIAN Klinik Elbe-Saale aus Barby, die über diabetesgerechte Ernährung einen informativen Vortrag hielt. Für Menschen mit Typ 1 und Typ 2 Diabetes gelten dieselben Ernährungsempfehlungen. Die diabetesgerechte Ernährung ist eine notwendige Säule in der effektiven Diabetesbehandlung. Menschen mit Diabetes wird eine ausgewogene abwechslungsreiche Mischkost empfohlen. Sie ist keineswegs eintönig. Die bewusste und genussvolle Gestaltung der Ernährung ist dabei das A und O. Eine schrittweise Umstellung der Ernährungsgewohnheiten hilft langfristig zum Erfolg. Weiterhin ging es in dem Vortrag von Frau Meißner um die optimale Mahlzeitenzusammensetzung, den Mahlzeitenrhythmus, Ziele der diabetesgerechten Ernährung, Blutzuckerwirksame Lebensmittel, Lebensmittel ohne nennenswerte Blutzuckerwirkung. Auch hier wurden wieder viele gestellte Fragen durch die Ernährungswissenschaftlerin beantwortet. Das Interesse an diesem Vortrag war sehr groß.
Nach der Mittagspause ging es aus dem Themenbereich Diabetes und Zähne in dem Beitrag von Frau Tanja Gatz, Zahnärztin aus Sangerhausen um Diabetes und Mundgesundheit. Sie berichtete über die Diabetesbedeutung für Zahnarztpraxen, Wechselbeziehungen zwischen Diabetes mellitus und Parodontitis, was man unter Parodontitis versteht, Warnsignale, Risikofaktoren, Vorsorge und was man dagegen tun kann.
Zum Abschluss verabschiedete Herr Biester alle Mitglieder, Interessierte Gäste und bedankte sich für das große Interesse an diesem Diabetikertag. Er wünschte allen eine gute Heimreise.
Der Vorstand des DDB Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. bedankt sich bei der Schirmherrin und Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Gleichstellung in Sachsen-Anhalt, Frau Grimm-Benne, dem Schirmherrn und Oberbürgermeister der Stadt Halberstadt Herrn Daniel Szarata, Frau Dr. med. Susanne Vollmann Augenarztpraxis Halberstadt, Herrn Dr. med. Frank Aedtner AMEOS Klinikum Halberstadt, Frau Raphaela Meißner Ernährungswissenschaftlerin MEDIAN Klinik Elbe-Saale Barby und Frau Tanja Gatz Zahnärztin Sangerhausen.
Danken möchten wir den Ausstellern und Förderern des Diabetikertages: ABBOTT Diabetes Care, AMEOS Klinikum Halberstadt, AOK Sachsen-Anhalt, Beurer GmbH, MEDIAN Unternehmensgruppe B.V. & Co. KG, MTD GmbH Medical Technology and Devices, Roche Diagnostics Deutschland GmbH, Sanitätshaus Klinz Bernburg, Ypsomed AG.
Weiterhin spreche ich unserer Schatzmeisterin Frau Christa Kirchhof, unserer Büroservicekraft Frau Annerose Winter für die Vorbereitung des Diabetikertages sowie unserem 2. Landesvorsitzenden Herrn Frank Schröder für die gute Betreuung der Technik aus.
Frau Silke Jungmann, die gute Seele des Infostandes des Landesverbandes, in diesem Jahr mit unserer Schatzmeisterin Frau Christa Kirchhof danke ich ebenfalls für die gute Betreuung.
Vielen Dank für die vielen positiven Feedbacks zu unserem Diabetikertag.
Christine Melcher

Öffentlichkeitsarbeit


Der Landesverband stellt sich vor

Ich bin zuckerkrank, was nun?

am Mittwoch, den 18.Juni 2025 von 10:00Uhr bis 14:00Uhr
stellt sich der DDB-Landesverband Sachsen-Anhalt
in seiner Geschäftsstelle
Joachim-Quantz-Straße 17, 06217 Merseburg vor.
Sie erhalten Informationen zum Thema Diabetes,
des Weiteren werden Blutfettwertmessungen,
Blutdruckmessungen sowie Fußmessungen angeboten.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt.

Der DDB Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. hat sich unter dem Motto „Gemeinsam sind wir stärker“ zum Ziel gesetzt:

  • mit anderen Betroffenen Kontakt zu pflegen und Erfahrungen auszutauschen
  • aktuelle Informationen und Schulungen in medizinischen, diätetischen und
    sozialen Fragen zu vermitteln
  • den Diabetikern zu helfen, ihre Krankheit zu bewältigen und mit ihr zu leben.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch


 

29 Jahr Ehrenamt – eine Stütze für Diabetiker

Seit Jahrzehnten engagiert sich Christa Kirchhof ehrenamtlich als Leiterin der Selbsthilfegruppe Diabetes in Merseburg. Für diese Arbeit wurde sie zum Tag des Ehrenamtes am 8. Dezember ausgezeichnet.

Merseburg (gme). „Natürlich freut man sich sehr darüber, dass die Arbeit gesehen und anerkannt wird“, erklärt Kirchhof freudestrahlend. Vor allem sei es ein Ansporn, weiterzumachen. Und das, obwohl sie eigentlich nie geplant hatte, etwas mit einer Selbsthilfegruppe zu tun zu haben. Die 79-Jährige hat seit 72 Jahren Diabetes.

Somit hat sie viele Jahrzehnte mit der Erkrankung durchlebt. Ein Grund, weshalb ihre Diabetologin ihr schon immer gesagt habe, dass sie eine Selbsthilfegruppe betreuen könnte. Kirchhof wollte davon nichts hören: „Ich habe da immer an diese amerikanischen Filme gedacht, wo die Leute im Kreis sitzen.“ Im Jahr 1996 kam Christa Kirchhof dann fast schon zufällig doch zur Selbsthilfegruppe Merseburg.
„Die Gründerin kam damals nicht mehr weiter“, blickt Kirchhof zurück. Deshalb habe sie sich an die Betriebskrankenkasse Novitas gewendet und nach Hilfe gefragt. Wie der Zufall es so wollte, arbeitete dort die Tochter von Christa Kirchhof, die prompt ihre Mutter vorschlug. „Ich wollte es mir mal anschauen und wurde dann direkt am ersten Tag zur Leiterin ernannt“, sagt sie und lacht.

Seither organisierte sie zahlreiche Vorträge von Fachleuten aus der Medizin, Apotheken und Ernährungsberatungen. Die Treffen der Selbsthilfegruppe finden einmal monatlich beim Paritätischen Verband Merseburg statt.

Besonders wichtig sei der Austausch über die Krankheit: „Man erzählt von seinen Erfahrungen.“ Im besten Falle könnten diese nämlich anderen Teilnehmer helfen. Die Arbeit der Diabetes-Selbsthilfegruppen in Sachsen-Anhalt sei vor dem Hintergrund der immer weiter schrumpfenden Anzahl an Diabetesstationen sehr wichtig. „Das wollen wir ein Stück weit auffangen“, erklärt die 79-Jährige.

Um die bestmöglichen Voraussetzungen für die Selbsthilfegruppe zu schaffen, trug Kirchhof diese 1998 in den Landesverband des Deutschen Diabetikerbundes ein. Mit einem Eintritt seien die Aussichten auf Fördermittel deutlich besser: „Wer kein Mitglied ist, ist meist an letzter Stelle.“

Somit konnte sie in den vergangenen 28 Jahren eine Anlaufstelle für alle Diabeteskranken in Merseburg schaffen. „Wir hatten mit unserer Herangehensweise bisher ganz guten Erfolg“, überblickt sie bescheiden ihre Amtszeit

Quelle: Super Sonntag
vom 18/19. Januar 2025


Wesentliche Gründe für eine Gründung und das Engagement in einer Selbsthilfegruppe sind die Betroffenheit mit einer Erkrankung, soziale Probleme, Versorgungsengpässe, Einschränkungen in sozialen Kontakten oder fehlende Mobilität. Regelmäßige Treffen in der Gruppe bieten Gelegenheit zum Austausch über Problemlagen sowohl im privaten als auch gesellschaftlichen Bereichen. Auch wenn es vielen schwer fällt, sich zu öffnen und eigene Einschränkungen und Belastungen einzugestehen, kann der Austausch untereinander Erleichterung, Halt und Unterstützungsangebote bieten.

Zum Tag des Ehrenamtes in 2024 wurde unsere Selbsthilfegruppenleiterin Frau Christa Kirchhof geehrt. Sie übernahm 1996 die Selbsthilfegruppe Merseburg mit 8 Mitgliedern. 1998 wurde die Mehrzahl der Gruppe Mitglied im Deutschen Diabetiker Bund Landesverband Sachsen-Anhalt. Zwischenzeitlich war die Selbsthilfegruppe auf 30 Personen gewachsen. Derzeit treffen sich noch 8 in der SHG. Gründe für den Rückgang sind meist Wegzug aus Altersgründen (zu den Kindern/ Wechsel in Pflegeheime), oder das Versterben der Mitglieder.

Christa ist selbst seit ihrer Kindheit an Diabetes erkrankt und kennt sich daher mit dem Krankheitsbild, deren möglicher Folgen, den Problemen, die mit der Krankheit in Familie und bei sich selbst entstehen, tiefgründig aus. Im offenen Austausch werden Probleme mit dem Diabetes angesprochen, Erfahrungen ausgetauscht und nach Lösungen gesucht. Gemeinsam wird die Jahresplanung der Treffen festgelegt. Fachvorträge zu den Auswirkungen einer Diabeteserkrankung, möglicher Vorsorge und Umgang mit dem Diabetes finden in der Gruppe großes Interesse. Christa ist immer bestrebt, auch die Neuerungen und Informationen aus dem Gesundheitssystem was Diabetes betrifft, schnellstmöglich in der Gruppe zu kommunizieren. Ihr Wissen und ihre Erfahrungen gibt sie gern an die Gruppe, an Nachfragende und auch im Verein weiter.

Oftmals ist es auch für sie nicht leicht, alle Anforderungen aus dem privaten und ehrenamtlichen Bereich zu stemmen. Sowohl als Leiterin der Selbsthilfegruppe, als auch als Schatzmeisterin im Vorstand des Deutschen Diabetiker Bund LV Sachsen-Anhalt e.V., ist Christa immer als Ansprechpartnerin für Probleme offen. Ohne des Rückhaltes und der Unterstützung durch ihren Mann und der Tochter, wäre ihr das nicht möglich.

Für ihr Engagement in den vielen Jahren, möchten wir ihr nochmals von ganzem Herzen DANKE sagen und wünschen ihr die Kraft und die Gesundheit, um auch zukünftig so mobil und aktiv mitzugestalten.

Selbsthilfegruppe Merseburg und Vorstand DDB LV Sachsen-Anhalt


 

SHG-Merseburg – Gruppentreffen zum Thema Diabetischer Fuß

Ich habe am 25. Juni 2024 die Selbsthilfegruppe Merseburg zu ihrem Treffen besucht, damit ich den Diabetischen Fuß besser verstehen lerne. Herr Kai Krobitzsch der Firma Orthopädie-Schuhtechnik Krobitzsch aus Bad Dürrenberg war zu Gast. Im Gepäck hatte er verschiedene Modelle von Schuhen, Strümpfen, spezielle Geräte zur Vibrationsübertragung, Messung des Wärme- und Kälteempfindens und interessante Informationen zu präventiven Maßnahmen der Fußgesundheit.

Er berichtete über seine langjährigen Erfahrungen in der Orthopädietechnik. So auch über die Auswirkung einer Neuropathie bei Patienten mit Diabetes, die bis hin zur Amputation des gesamten Fußes gehen kann. Alle Betroffenen sollten unbedingt ihre Füße täglich kontrollieren, um rechtzeitig Verletzungen zu erkennen. Gerade in der heißen Jahreszeit wird oft ohne Strümpfe in Schuhe/Sandaletten geschlüpft. Da können schnell Druckstellen, Schwielen oder sogar Wunden entstehen. Zur Pflege der Füße ist zudem eine regelmäßige podologische Fußpflege sinnvoll, darauf wies er hin.

Auch wichtig zu wissen ist, dass angefertigtes Schuhwerk nochmals nachgearbeitet werden muss, wenn festgestellt wird, dass der „Schuh drückt“ oder man keinen festen Halt in den Schuhen hat! Diesen Service sollte jeder in Anspruch nehmen und sich nicht scheuen, Probleme mit dem neuen Schuhwerk beim Orthopädietechniker anzusprechen.
Im Übrigen, die mitgebrachten Modelle sahen nicht altmodisch und unmodern aus, wie man sich vielleicht angefertigtes Schuhwerk vorstellt, sondern unterscheiden sich in den Formen und Farben nicht von den Angeboten im Schuhhaus.

Ein weiteres Thema seines Vortrages waren Strümpfe. Jeder kennt das angenehme Gefühl, wenn die Strümpfe nicht einschnüren und auch beim Ausziehen keinen lästigen Geruch hinterlassen, also atmungsaktiv sind. Das sind wichtige Eigenschaften, auf die Diabetiker unbedingt achten sollten. Ich fand den Vortrag sehr informativ – nicht nur für Diabetiker.

Annerose Winter
Büroservice


 

Gesundheitstag in Aschersleben

Am 15. August 2024 fand am Johannisbrunnen in Ascherleben der Gesundheitstag zu den Themen Gesundheit und Vorsorge statt. Das Ziel des Tages war es, zu informieren, zu präsentieren und Kontakte zu knüpfen. Organisiert wurde der Tag von der Paritätischen Selbsthilfekontaktstelle des Salzlandkreises, vertreten durch Frau Heike Krümmling und Frau Claudia Ludwig-Lischka.

Die Stände waren besetzt durch eine Ergotherapie sowie Physiotherapie, ein Sanitätshaus, das AMEOS-Klinikum Aschersleben-Staßfurt, die Deutsche Rheuma-Liga Sachsen-Anhalt e.V., den Blinden- und Sehbehindertenverband Sachsen-Anhalt e.V., Sportvereine, Behörden des Salzlandkreises und verschiedenen Selbsthilfegruppen. Die Kreisvolkshochschule Salzland bot einen Zumba-Kurs an, der von den Besuchern freudig angenommen wurde. Es erfolgte ein reger Austausch zwischen den Mitarbeitern der Verbände, der Behörden, der Vereine, den medizinischen Einrichtungen, der Selbsthilfegruppen und den Besuchern zu den verschiedensten gesundheitsrelevanten Themen.

Ich habe im Namen des Deutschen Diabetiker Bundes, Landesverband Sachsen-Anhalt e. V. an diesem informativen Tag teilgenommen. Mit einem Stand waren Frau Schmidt von der Selbsthilfegruppe Aschersleben und Frau Bonk von der Selbsthilfegruppe Bernburg vertreten.

Gesundheitstage, wie in Aschersleben,sind wichtig, um auf Risiken und Vorsorgemaßnahmen, den Kontakt zu Behörden, Verbänden und Vereinen aufmerksam zu machen. Viele Menschen wissen nicht, welche Möglichkeiten es gibt, sich das Leben und den Alltag zu erleichtern.

Christine Melcher
Öffentlichkeitsarbeit


 

Weiterbildung unserer Selbsthilfegruppenleiter

Die jährliche Weiterbildungsveranstaltung für die Selbsthilfegruppenleiter fand auch in diesem Jahr im Familienhaus Magdeburg statt. Zum Thema „Fördermittel – Beantragung, Verwendung und Abrechnung“ konnte Herr Gerrit Schröder von der AOK begrüßt werden. Herr Schröder war langjährig als Vertreter aller Krankenkassen im Bereich Förderung von Selbsthilfegruppen, Verbänden und Kontaktstellen tätig. Im kommenden Jahr wird er den verdienten Ruhestand antreten. Als Nachfolger steht dann Herr Ralf Kitzing, der bereits mehrere Jahre mit ihm gemeinsam die Fördermittelproblematik bearbeitet, als Ansprechpartner zur Verfügung.

Im Jahr 2024 standen 1,462 Mio € zur pauschalen Fördermittelvergabe zur Verfügung. Die Anträge lagen jedoch mit gesamt 2,1 Mio. € um rund 650 T € höher. Durch nicht abgerufene und nicht verausgabte Fördermittel konnten jedoch noch alle beantragten Mittel in voller Höhe ausgereicht werden. Das ist im Jahr 2025 nicht mehr der Fall, da keinerlei Rücklagen mehr zur Verfügung stehen. Prioritär stehen für Herrn Schröder jedoch die Selbsthilfegruppen auch im Jahr 2025 an erster Stelle.

Wichtig ist, die termingerechte Beantragung der Fördermittel für das kommende Jahr bis spätestens zum 31.01.2025. Dabei ist nach dem einfachen Antragsverfahren für Beträge bis 500 € und dem detaillierten Antragsverfahren für Beträge ab 501 € zu unterscheiden. Beim einfachen Antragsverfahren ist für die Beantragung die Höhe und die vorgesehene Verwendung als Kurzbeschreibung und für die Abrechnung lediglich die unterzeichnete Versicherung der zweckentsprechenden Verwendung der Mittel notwendig. Für die detaillierte Beantragung ist ein Kostenvoranschlag mit den vorgesehenen Positionen der Verwendung einzureichen. Bei der Abrechnung ist dieser der tatsächlichen Ausgabe gegenüberzustellen. Abweichungen sind zu begründen.

Neu wird sein, dass künftig für Vorhaben über 501 Euro Kostenvoranschläge eingeholt und eingereicht werden müssen. Auch können Anträge für eine Projektförderung gestellt werden. Zielsetzung der Projektförderung ist, die Verbesserung der Versorgung bestimmter Personengruppen über einen längeren Zeitraum zu sichern. (Lotsenschulung zu bestimmten Schwerpunkten)

Hierfür bot Herr Schröder an, gemeinsam mit dem Vorstand über Ideen und Themen für mögliche Projekte zu suchen und zu diskutieren. Auch die Selbsthilfegruppen sind aufgefordert, hierzu ihre Ideen und Wünsche einzubringen. Zur Verwendung machte Herr Schröder nochmals deutlich, dass die Gruppenarbeit und der Austausch über die Themen zur Erkrankung im Vordergrund stehen muss und nicht Reisen oder Kaffeerunden. Wobei auch eine Fahrt zu oder der Besuch einer befreundeten Selbsthilfegruppe zum Zweck des Austausches, durchaus finanziert werden kann. Hierzu sollte jedoch im Vorfeld mit dem Fördermittelgeber das Gespräch gesucht werden. Herr Schröder und Herr Kitzing haben dafür ein offenes Ohr.

Herr Biester informierte im Anschluss zu Neuerungen im Sozialrecht. Hier insbesondere zum Zuschlag bei Erwerbsminderungsrente, der Einführung der elektronischen Patientenakte und dem Ergebnis mit rund 80.000 Unterschriften zur eingereichten Petition zu den Reformen im Gesundheitswesen. Die Veranstaltung wurde nach den vielen Informationen und anschließender Diskussion mit einem gemeinsamen Mittagessen beendet.

Annerose Winter


 

Delegiertenversammlung und Wahl des Landesvorstandes

Am 6. April 2024 fand die Delegiertenversammlung und die Wahl des LV Sachsen-Anhalt e.V. im Familienhaus in Magdeburg statt. Die Delegierten der Selbsthilfegruppen waren pünktlich angereist und somit konnte die Versammlung rechtzeitig beginnen.

Herr Biester (1. Landesvorsitzender) eröffnete die Delegiertenversammlung/Wahl und begrüßte alle Anwesenden.Nach Verlesen der Rechenschaftsberichte durch den 1. Landesvorsitzenden, die Schatzmeisterin und die Revisionskommission wurde der Vorstand für das Geschäftsjahr 2023 einstimmig entlastet.

Der alte Vorstand hat sich bereit erklärt für die nächsten 3 Jahre das Ehrenamt weiterzuführen. Weiterhin hat sich unsere neue Büroservice-Mitarbeiterin Frau Annerose Winter bereit erklärt, im Vorstand mitzuarbeiten. Die Wahl wurde von den Delegierten einstimmig beschlossen. Nach der Wahl wurde unser neues Vorstandsmitglied Frau Winter herzlich mit einem Blumenstrauß begrüßt.

Im Anschluss erfolgte eine kleine Pause und danach gab es noch weitere Informationen vom Bundes- und Landesverband. Herr Biester informierte die Delegierten im Namen der Bundesvorsitzenden Frau Schneller über eine eventuell bevorstehende Fusion mit der Deutschen Diabetes Föderation (DDF). Es soll in den Selbsthilfegruppen darüber abgestimmt werden, ob die Mitglieder einverstanden sind mit dieser Fusion. Ein größerer Verband wäre sicherlich besser als viele kleine Verbände – getreu unserem Motto: „Gemeinsam sind wir stärker!“.

Der Vorstand möchte sich bei den Selbsthilfegruppenleiterinnen und Selbsthilfegruppenleitern vielmals für die Teilnahme an der Landesdelegiertenversammlung bedanken. Dank gilt auch dem Team des Familienhauses für die Vorbereitung und Betreuung der Veranstaltung.

Nach dem Schlusswort von Herrn Biester um 12.00 Uhr traten alle Delegierten die Heimreise an.

Christine Melcher
Öffentlichkeitsarbeit


 

Ausbildung zum Diabetes-Lotsen

Die Diabetiker Stiftung „Mittelpunkt Mensch“ führte im Jahr 2023 eine Ausbildung zum Diabetes-Lotsen durch. Elf Teilnehmer mit und ohne Diabetes aus verschiedenen Regionen Deutschlands absolvierten diese Ausbildung. Vom DDB Landesverband Sachsen-Anhalt e.V. nahmen Frau Christa Kirchhof, Frau Christine Melcher und Herr Andreas Stephan teil.

Bereits zwei Ausbildungswochenenden lagen hinter ihnen, bevor es zum letzten Wochenende vom 16. November bis 18. November 2023 zum Abschluss der Ausbildung nach Berlin ging. Am 16. November fand ein reger Erfahrungsaustausch statt.

Herr RA Dieter Möhler, Vorsitzender der Diabetesstiftung und Frau Gerda Reinert, ernährungsmedizinische Beraterin, Diabetesberaterin und Ernährungsmedizinerin eröffneten am 17. November den 3. Themenblock. Hier ging es um interaktives Training und das Vorstellen der Hausarbeit der Auszubildenden zum Thema „Wo sehe ich mich als Diabetes-Lotse?“

Die Heilpraktikerin & Systemischer Coach für Kinder und Jugendliche Frau Sandra Neumann (selbst Mutter von zwei Diabeteskindern) hielt einen informativen Vortrag über die Krankheitsbewältigung und das Konfliktmanagement bei Kindern. Dabei berichtete sie auch aus ihrem eigenen Leben.

Nach einer kleinen Kaffeepause am Nachmittag ging es im Vortrag von Frau Gerda Reinert um individuelle Ernährung, Energiebedarf, Glykämischen Index, Broteinheiten (BE), Kohlenhydrateinheiten (KE), BE/KE-Faktoren, Fett-Proteineinheiten (FPE), Ballaststoffe und Behandlungspläne. Es erfolgten Berechnungen in praktischen Übungen.

Am 18. November wurden von Herrn Möhler und Frau Reinert noch offene Fragen geklärt, anschließend erfolgte die Vorbereitung auf die mündliche Prüfung. Frau Silvia Becker vom Verein Aktiv-Leben-Konzept e.V. Erfurt informierte über das Recht auf Teilhabe. Im Vortrag von Herrn Möhler und Frau Reinert ging es um das Tätigkeitsfeld Diabetes-Lotse, „Null Bock auf meinen Diabetes“ und Anreizmotivationen.

Nun war es so weit, in verschiedenen Prüfungsblöcken wurde das Diabetes-Wissen der zurückliegenden Wochen abgefragt. Alle elf Absolventen bestanden erfolgreich die Diabetes-Lotsen-Ausbildung.
Geeignete Kandidaten, die die Ausbildung zum Diabetes-Lotsen absolviert haben, können sich in 2024 in zwei weiteren Blöcken zum Diabetes-Teilhabeassistenten (DIAB/TA) ausbilden lassen. Der DIAB/TA ist eine neue Versorgungsform auf Basis des Teilhabegesetzes. Es geht um Teilhabe mit Diabetes. Diabetespatienten sollen Diabetespatienten unterstützen, möglichst lange die selbständige und individuelle Diabetesversorgung zu erhalten (selbstbestimmtes Leben mit Diabetes und individueller Diabetes-Technik). Erste Modellprojekte gibt es bereits in Berlin und Thüringen.

Nach erfolgreichem Abschluss zum DIAB/TA werden die Absolventen durch Assistenzagenturen vermittelt bzw. suchen sich eine Agentur in ihrer Nähe, mit der sie kooperieren wollen. Die Agentur vermittelt sie anhand von Teilhabeplänen an Diabetespatienten (junge Menschen mit Diabetes oder ältere Menschen mit Diabetes, die zu Hause leben).

Wir danken der Diabetikerstiftung „Mittelpunkt Mensch“ für die gute Organisation und Ausbildung der Diabetes-Lotsen.

Christine Melcher
Öffentlichkeitsarbeit